Großen Karpfen aus unserem kleinsten Gewässer gefangen
Am Samstagmorgen (1.10.2011) konnte Sven Lübbecke in unserem Wallenstedter See seinen bislang größten Fisch fangen. Der Spiegelkarpfen wog 12,1Kg bei einer Länge von 79cm. Wer den See näher kennt kann sich bestimmt gut vorstellen, dass die Landung aufgrund der vielen Seerosen und des Krautes nicht einfach gewesen sein kann. Aber irgendwie hat es ja doch geklappt . . . -Klasse Sven-
D.H.
Das Anglerglück hat dieses Jahr Mathias S. für sich gepachtet, so scheint es zumindest.
Normalerweise wartet der Angler auf den Fisch, bei "Matze" scheint es umgekehrt zu sein!
Gestern abend fuhr Mathias S. mit seinem Belly-Boat auf den Nordstemmer See hinaus. Nach dem dritten Wurf rief er lauthals K e s c h e r, nach 3 bangen Minuten stellte sich heraus das er zwei Barsche auf seinem Wobbler gefangen hatte. Man kennt so was ja von kleineren Barschen, seine beiden Barsche hingegen brachten es zusammen auf 65 cm. Das war aber für den Abend nicht der einzige Fang, neben einen Hecht gesellten sich zu der Barsch- Dublette noch mehrere 35 cm Barsche.
Mathias hat dieses Jahr schon viele Hechte (bis zu 90cm) und Barsche (um die 40cm) gefangen. Letzte Woche konnte auch in der Leine ein 90er Hecht seinem Wobbler nicht widerstehen.
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Über das Abfischen der Leine im Bereich der Wasserkraftanlage an der Burgstraße
Bilder vom Trockenlegen und Abfischen in der Leine bei der Burgstraße
Mit dem Belly-Boat auf unserem kleinen Nordstemmer See

- Probesitzen war angesagt, bevor es auf den See hinaus ging . . .
Seit dem ersten Mai ist das Angeln vom Belly-Boat aus auf unserem kleinen Nordstemmer See für Vereinsmitglieder erlaubt. Aber auch nur auf diesem See, unser großes Gewässer darf dagegen weiterhin nur vom Ufer aus beangelt werden.
Jan K. hat gestern auf unserem kleinen See in Norstemmen vom Belly- Boat aus gefischt. Er war somit der Erste aus unseren Reihen und konnte bei seinen "Angelfahrten" auch gleich zwei, wenn auch kleine Hechte überlisten. Demnächst werden dort wohl noch mehrere Belly-Boatangler zu sehen sein, denn das Interesse daran ist zurzeit sehr groß.
Preisskat und Knobeln am 12. März 2011
Am Samstag trafen wir uns wieder einmal zu einem geselligen Nachmittag. Bereits zum zweiten Mal in Folge fand unser Skat- und Knobelturnier im Info-Cafe des norddeutschen Lachszentrums statt. Um 15.oo Uhr begrüßte Gustav Mundt die Teilnehmer und gab dabei auch gleich die Spielregeln bekannt. Die Bewirtung hatten Brigitte und Günter Ohnesorge übernommen. Während des 5-stündigen Spielens gab es von Kaffee und Kuchen über Matjesbrötchen und Krakauer vieles was das Herz begehrte. Gegen 20.oo Uhr standen die Sieger fest. Schneider gab es nicht, denn für jeden Teilnehmer gab es einen Preis. Mit einem dreifachen kräftigen Petri Heil beendete G. Mundt um 20.30 Uhr das Turnier.
Mit der Fliegenrute geht immer was
Der gute alte Effzett - Blinker
In den Abendstunden und mit einem 30g schweren Effzett Blinker hat Jan K. eine große Bachforelle in Nordstemmen gefangen. Der Fisch war 63cm lang und hatte ein Gewicht von 2630g.
Nur 2cm fehlten zum "Meteraal"
Nur zwei Zentimeter fehlten dem Aal an der Metermarke den Kevin Ergezinger gestern Abend (16.Mai) in Nordstemmen gefangen hat. Eigentlich hatte Kevin es auf Zander abgesehen. Als aber gegen 22 Uhr auf seinen ganz klassisch ausgelegten Tauwurm die Aalglocke läutete war er natürlich hellauf begeistert über den kapitalen Fisch, den er nach einem kurzen, harten Drill im Kescher zusehen bekam.
Kapitale Brassen gefangen
Gleich mehrere Brassen um die 8 Pfund konnte Maik Krüger am 15. Mai aus unseren Nordstemmer Seen fangen. Der unten abgebildete Brassen ließ sich mit einem Boilie gegen 10Uhr überlisten. Der Fisch brachte mit 71cm ziemlich genau 4250g auf die Waage.
Wieder einen großen Brassen gefangen. Diesmal hatte J. Konetzky das Glück auf seiner Seite. Der Kapitale konnte am 22. Mai einem Tauwurm nicht wiederstehen.
Es geht auch mit der Fliegenrute
Das man mit der Fliegenrute sehr erfolgreich sein kann, hat Mike Freyer am 09. Mai mal wieder in Nordstemmen bewiesen. Mit einem schwarzen "Wolly Bugger" hat er eine gute 44er Bachforelle gefangen. Der Kunstköder wurde von ihm nur wenige Meter vom Ufer entfernt geführt als plötzlich ein harter Biss seine Fliegenrute bis zum Handstück durchbog. Nach mehreren langen Minuten lag eine 1,4Kg schwere Bachforelle in seinem Kescher.
D.H.
Es muss nicht immer Forelle sein
Es muss nicht immer Forelle sein! Fliegenfischen auf dicke Döbel macht jede Menge Spaß.
Im Sommer sogar ganz besonders.
Ich fische nun seit ca. 2 Jahren mit der Fliegenrute. Und ich gebe zu, in meiner Fischerei stand der Streamer lange Zeit im Schatten von Trockenfliege und Nymphe.
Kurz gesagt: Diese Fliegen führten in meiner Weste nach dem Kauf bei Siegi Kapune ein ziemlich trostloses Dasein.
An einem schönen Morgen im August machte ich mich auf an unsere Leine.
Das Wetter war klasse: Die Sonne schien, das Wasser war weder hoch, noch trübe und einige Insekten flogen knapp über dem Wasser- also perfekt für die Trockenfliege!
Ich zog mir meine Wathose und-weste an, montierte meine 4er LOOP-Rute und befestigte wie üblich eine Trockenfliege an meine Vorfachspitze.
In den zwei Jahren, in denen ich nun fliegenfische, habe ich eine Flussstrecke für mich entdeckt, die ich bevorzugt befische. Als ich hier auf einer der wunderschönen Kiesbänke stand, versuchte ich zunächst, steigende Fische auszumachen. Forellen versteht sich! Und es stiegen auch einige. Leider konnte ich nur zwei kleine von ihnen überlisten.
Doch was war das?
Mitten in einer Rinne zwischen zwei Kiesbänken war ein leises „Plopp“ zu hören und ein kleiner Ring wurde langsam aber stetig größer. In dem flachen Wasser, welches ca. 80 Zentimeter tief sein mochte, versuchte ich den Fisch ausfindig zu machen. Mittlerweile war es bereits Mittag und die Sonne stand hoch und grell über dem Wasser. Ich bewegte mich vorsichtig flussaufwärts, wo der Fisch stand. Und da war er! Ich sah eine einige Meter lange Unterwasserpflanze und direkt neben ihr hob sich ein dicker Fisch vom Kiesuntergrund ab: Ein dicker Döbel!
Mit pochendem Herzen versuchte ich nun, meine Trockenfliege so zu präsentieren, dass sie genommen würde. Der Fisch stieg noch einige Male, aber nur auf „echte“ Fliegen.
Mehr aus Verzweiflung als Überzeugung band ich einen schwarzen Streamer –einen „Wolly Bugger“- an mein Vorfach. Ich warf den Fisch so an, dass der Streamer ca. einen halben Meter vor dem Fisch auf das Wasser fiel. Sofort machte der Fisch einen Satz nach vorn. „Wo ist der Streamer?“ dachte ich. Ich sah noch nicht einmal, wie er den Streamer in sein Maul sog! Langsam hob ich meine Rute, weil ich mir nicht sicher war, ob der Köder genommen wurde. Doch der Haken saß! Der Döbel schüttelte sich kurz und zog daraufhin langsam aber kraftvoll die Rinne hoch und verschwand in einer Tieferen. Meine Orvis-Rolle hat bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesurrt- doch nun tat sie es umso mehr! Da ich nur eine feine 16er Vorfachspitze hatte, durfte ich keinen zu großen Zug aufbauen. Der Fisch machte einige Fluchten, stand zwischenzeitlich auch wie ein Stein im Strom! Trotz krummer Rute bis in den Griff!
Eine gefühlte halbe Stunde- es mögen wohl 10 bis 15 Minuten gewesen sein- später glitt der wunderschöne Fisch über meinen Watkescher.
Er passte gerade so hinein.
Der Fisch maß 55 Zentimeter und wog geschätzte 2.5 Kilogramm.
Natürlich ist und bleibt die Forelle mein Lieblingsfisch, aber solch ein schöner, feister Döbel macht unheimlich Spaß an der Fliegenrute!
Mike Freyer
Sehr schöne Barbe gefangen
Felix Martin hat in Brüggen in der Leine beim Feedern eine schöne Barbe gefangen. Sie hat 74cm bei 8 Pfund. Herzlichen Glückwunsch Felix »Foto

































